Neues Wiener Volkstheater

Festival in Kooperation mit dem Volkstheater
Do 4. bis So 7. April 2019

Wie sieht ein Volkstheater von heute und von morgen aus? Wer sind seine ProtagonistInnen, was seine Themen, seine Sprache? Bereits zum vierten Mal lädt das Festival zum künstlerischen Austausch zwischen Autorinnen und Autoren, dem Ensemble des Volkstheaters und den Studierenden des Max Reinhardt Seminars ein. In Szenischen Skizzen und Gesprächen werden neue und neu zu entdeckende Theatertexte präsentiert und diskutiert. Neben Clemens J. Setz' zweitem Stück Die Abweichungen und Václav Havels erschreckend aktuellem Klassiker Protest stellt das Festival heuer Autorinnen verschiedener Generationen vor - Svenja Viola Bungarten (*1992), Teresa Präauer (*1979), Gabriele Kögl (*1960) und Lida Winiewicz (*1928). Die Autorin, die seit vielen Jahrzehnten mit der Geschichte des Volkstheaters eng verbunden ist, wird in einem Gespräch Auskunft über ihre Arbeit geben.

Einrichtung der Szenischen Skizzen durch die Regiestudierenden 
Azelia Opak, Anna Marboe, Rachel Müller,
Uwe Reichwaldt und Simon Scharinger
Foto: Andrea Klem

Festival-Kalender zum Download

Die sechs Szenischen Skizzen werden an den vier Festivaltagen jeweils 3-4mal auf verschiedenen Bühnen und in Lehrsälen des Max Reinhardt Seminars zu sehen sein. Vorstellungsdauer: jew. max. eine Stunde.

Kartenbestellung per E-Mail oder Tel: 01 - 711 55 - 2802 (Mo-Fr 10-16 Uhr) | Eintritt: freie Spende
Achtung - Die Veranstaltungen in den Lehrsälen 2, 4 und 6 sind nicht barrierefrei zugänglich.
Generell ist nach Beginn der Vorstellung kein Einlass möglich.
 


Szenische Skizzen im Max Reinhardt Seminar

Die Abweichungen
Clemens J. Setz

Szenische Einrichtung: Rachel Müller | Dramaturgie: Michael Isenberg
mit Gábor Biedermann, Franziska von Harsdorf, Moritz Ilmer, Evi Kehrstephan und Wiebke Yervis

Lehrsaal 6

Do 4. April: 18.30 Uhr | anschl. Gespräch
Sa 6. April: 15.00 Uhr
So 7. April: 14.00 und 18.30 Uhr


Höllenkinder
Gabriele Kögl

Szenische Einrichtung: Azelia Opak | Dramaturgie: Andrea Zaiser
mit Doris Weiner

Brauner Saal

Fr 5. April: 18.00 und 21.00 Uhr
Sa 6. April: 16.30 Uhr
So 7. April: 15.30 Uhr | anschl. Gespräch


Ein Hund namens Dollar
Teresa Präauer

Szenische Einrichtung: Azelia Opak | Dramaturgie: Veronika Maurer
mit Nils Hohenhövel

Lehrsaal 4

Fr 5. April: 19.30 Uhr
Sa 6. April: 18.30 und 20.30 Uhr | anschl. Gespräch
So 7. April: 18.30 Uhr


Protest
Václav Havel


Szenische Einrichtung: Simon Scharinger | Dramaturgie: Peter Roessler
mit Philip Leonhard Kelz und Lukas Watzl  

Alte Studiobühne   

Fr 5. April: 21.00 Uhr
Sa 6. April: 16.30 Uhr
So 7. April: 15.30 Uhr | anschl. Gespräch


Tot sind wir nicht
Svenja Viola Bungarten

Szenische Einrichtung
: Anna Marboe | Dramaturgie: Heike Müller-Merten
mit Thomas Frank, Lukas Holzhausen, Annina Hunziker, Niko Lukic und Lisa-Maria Sommerfeld
   
Lehrsaal 2

Do 4. April: 20.00 Uhr
Fr 5. April: 18.00 Uhr
Sa 6. April: 18.30 Uhr | anschl. Gespräch
So 7. April: 14.00 Uhr


Das Zimmer
Lida Winiewicz

Szenische Einrichtung: Uwe Reichwaldt | Dramaturgie: Peter Roessler
mit Paul Basonga, Lukas Haas, Leonhard Hugger, Elias Krischke, Noah Perktold, Lilly Prohaska, Emilia Rupperti und Julian Waldner

Weißer Saal
Do 4. April: 21.30 Uhr
Fr 5. April: 19.30 Uhr
Sa 6. April: 20.30 Uhr | anschl. Gespräch
So 7. April: 18.30 Uhr | anschl. Gespräch mit Lida Winiewicz


Zusätzliche Veranstaltungen im Rahmen des Festivals

Opening
Do 4. April | 18.00 Uhr | Arena im Max Reinhardt Seminar
Begrüßung durch Heike Müller-Merten (Leitende Dramaturgin Volkstheater), Peter Roessler und Anna-Maria Krassnigg (Festivalleitung Max Reinhardt Seminar)

Ohne Netz
So 7. April | 19.45 Uhr | Weißer Saal
Lida Winiewicz im Gespräch mit Peter Roessler

Festival-Finale mit Party
So 7. April | 21.00 Uhr | Arena im Max Reinhardt Seminar