Videoinstallation mit Performance Regiearbeit von Manuel Horak
Konzept + Regie + Raum: Manuel Horak Text: Robin de Zilva Kostüm: Anna Beiglböck Maske: Victoria Kirchner In einem surrealen Traumreigen kollidieren die vielschichtigen Lebensrealitäten einer Gesellschaft im Wandel mit einem geheimnisvollen Fremdkörper namens Agnes. Die Grenzen zwischen Menschsein und Technologie verschwimmen. Aufbauend auf Strindbergs EIN TRAUMSPIEL stellt die als mehrkanalige Videocollage mit live Performance gestaltete Inszenierung die Frage: Was bedeutet Arbeit im digitalen Zeitalter? Wie und vom wem wird sie verrichtet? Alle dreizehn Rollen werden von Pilar Borower dargestellt. Manuel Horak studiert Schauspiel-Regie am Max Reinhardt Seminar und diplomiert mit dieser Arbeit an der Universität für Angewandte Kunst in der Klasse „Malerei und Animationsfilm“. ICH TRÄUMTE EINEN TRAUM, LANG UND WIRR ist eine Arbeit, die Elemente aus beiden Studiengängen verbindet.
Es spielt: Pilar Borower